Wandern mit der Gleichenberger Bahn - Teil 1


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Wanderweg Nr. 1

„Bahnwanderweg“

Bf Feldbach - Prädiberg - Maierdorf - Bf Bad Gleichenberg


Wandern - Gleichenberger Bahnwanderweg


Schwierigkeitsgrad:   mittel (teils Nebenstraßen, teils Wald- und Wiesenwege)
Länge:   19,8 km
Gehzeit:   6 – 6 1/2 Std

 

Markierung: Der Weg ist in zwei Teilstrecken von Feldbach, Gnas und Bad Gleichenberg aus mit weißen quadratischen Tafeln mit einer Dampflok und entsprechender Aufschrift markiert. Er ist in beiden Richtungen gut begehbar. Sollte die Tour vorzeitig beendet werden müssen, bieten sich die Haltestellen Prädiberg, Fischa, Burgfried, Maierdorf, Hofstätten und Trautmannsdorf für die Rückfahrt an.

 

Wegverlauf: Vom ÖBB-Bahnhof Feldbach geht man zunächst über die Raabbrücke und dann vorbei an der Kirche mit dem modernen, bunten Turm und am Tabor direkt ins Stadtzentrum.  Am südlichen Ende des Hauptplatzes zweigt man nach rechts ab und erreicht durch das Grazer Tor die Grazer Straße, von der links die Ottokar-Kernstock-Straße abzweigt. Dieser folgt man bis zum Landeskrankenhaus. Hier weist eine Tafel zum Kalvarienberg, über den der Weg führt. Nach dem kurzen Anstieg wird man mit einem fantastischen Tiefblick auf Feldbach und das ostwärts verlaufende Raabtal belohnt. Am Kalvarienberg findet man das erste der markanten Schilder des Bahnwanderweges, die gemeinsam mit der Wegmarkierung Nr. 750 weiter durch Wald und Felder auf den Buchberg leiten. Hier sieht man erstmals auch auf die Trasse der Gleichenberger Bahn. Nun verläuft der Weg nahe der Bahnstrecke und diese mehrmals querend bis zur Bahn-Haltestelle Burgfried, ca. 1,2 km vor dem Bahnhof Gnas (Gehzeit: ca. 3 Std.). Kurz nach der Bahn-Haltestelle Burgfried weist die Markierung nach links auf einen Waldweg, dem man rechts haltend bis zum Gehöft Setzpeter folgt. Von hier führt ein Flur- und Waldweg und später eine asphaltierte Straße in den Ort Maierdorf hinab. Rechts abbiegend folgt man durch den Ort der Landesstraße Richtung Straden und zweigt am Ortsende Richtung Ludersdorf ab. Nach kaum 100 m zweigt rechts eine Straße bergwärts ab, der man bis auf das Hochegg folgt. Mit einem kurzen Abstecher (nach rechts abbiegend) kann man hier ein Denkmal besuchen und den herrlichen Ausblick weit in die Südsteiermark genießen. Zurück am markierten Weg geht man rechts und gleich danach links den Waldrand ca. 200 Meter entlang. Dort hat man zwei Möglichkeiten: Der (kürzere) „Sommerweg“ zweigt in den Wald ab, führt durch diesen zum Trautmannsdorfer Bach hinab und diesem entlang bis ins Dorf Trautmannsdorf. Von hier folgt man der Landesstraße links hinauf zur Bahn-Haltestelle Tautmannsdorf und biegt hier wieder rechts in die „Stammroute“ ein.

 

Wählt man den ursprünglichen Bahnwanderweg geht man die Straße weiter, erreicht bald die Bahntrasse und kurz danach die Bahn-Haltestelle Hofstätten. Nach einer Häusergruppe unterquert man die Gleichenberger Bahn und geht zur Höhenstraße hinauf, in die man rechts einbiegt. Vom Höhenrücken hat man eine schöne Aussicht auf die Burgruine sowie auf Teile von Gleichenberg (links) und den Ort Trautmannsdorf (rechts). Bei der Bahn-Haltestelle Trautmannsdorf überquert man die Gleise der Gleichenberger Bahn und geht links auf die Reserlstraße bis zur Buschenschank Leitgeb. Die Route zum Bahnhof Bad Gleichenberg führt weiter geradeaus durch den Wald zum Hohe-Warte-Weg und hinab zum Kreisverkehr. Man quert dort die Grazer Straße (B 66) und erreicht über die Brunnenstraße und dann links in die Ringstraße einbiegend den Bahnhof Bad Gleichenberg (Gesamtgehzeit: ca. 6 ½ Std.).

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Buschenschank Bauer, Hofstätten Tel.: +43/3159/2656
  • Buschenschank Leitgeb, Trautmannsdorf Tel.: +43/3159/2885
  • Gastronomie Bad Gleichenberg, Gnas und Feldbach

 

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GPS-Track

 

 


Wanderweg Nr. 2

„Vulkanlandweg“

Bf Feldbach Landesbahn - Mühldorf - Steinberg - Trassbruch - Absetz - Bf Bad Gleichenberg


 

Schwierigkeitsgrad:   mittel (teilweise asphaltierte Straßen, teilweise Forstwege)
Länge:   13,8 km
Gehzeit:   4 Std.

 

Markierung: Der Weg ist durchgehend mit einer rot-weiß-roten Markierung versehen und trägt die Nummer 786. Er ist auch in der Gegenrichtung begehbar.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug am Bahnhof Feldbach Landesbahn. Hier findet man bereits die erste Markierung Nr. 786 und geht Richtung Süden (rechts) zur Mühldorfer Straße, in die man links einbiegt. Der Markierung Nr. 786 folgend, wandert man zunächst bergwärts bis zum Bildstock „Rotes Kreuz“ und dann hinab zum Giemerbach. Nach der Querung des Giemerbaches und der Gleichenberger Bundesstraße beginnt im Ortsgebiet von Mühldorf der Anstieg auf den Steinberg. Hier hat man einen herrlichen Panoramablick auf die Gleichenberger Kogel (Gehzeit: ca. 1¼ Std.). Ab hier folgt man dem Höhenrücken Richtung Süden. Die zahlreichen Bildstöcke und Wegkreuze entlang des Weges geben Auskunft über die Volksfrömmigkeit in dieser Gegend. Nach einem Schwenk nach Südosten quert man die Landesstraße von Klausen nach Leitersdorf und wandert Richtung Trassbruch. Sollte der Durst plagen oder der Magen knurren, der kurze Abstecher zum Kulmberghof lohnt sich. Der Weg führt weiter vorbei am stillgelegte Trasssteinbruchgelände nach Absetz. Am Ende des Trasssteinbruchweges biegt man rechts zum Ortszentrum mit dem Absetzer Kreuz ab (Gesamtgehzeit: ca. 2½ Std.) Hier hält man sich rechts und wandert über den Steinriegl hinab mit Blick auf Bairisch Kölldorf (mehrere Buschenschänken). Der Weg 786 führt dann auf die Albrechtshöhe (Gesamtgehzeit: ca. 3½ Std.). Von der dort befindlichen Edelweißwarte hat man einen herrlichen Ausblick auf das Vulkanland der Oststeiermark, zum Dreiländereck Österreich, Ungarn und Slowenien und auf die slowenischen Berge.

Von der Albrechtshöhe hat man zwei Möglichkeiten die Wanderung fortzusetzen:

Will man den Kurort Bad Gleichenberg mit seinem Kurpark besuchen, folgt man dem Thermenlandweg Nr. 2 und ist in wenigen Minuten beim Kurzentrum. Man quert den wunderschönen Kurpark und kommt zur Kaiser-Franz-Josef-Straße, die zum Bahnhof führt (beim Kreisverkehr geradeaus).

Der markierte Weg 786 folgt auf der Albrechtshöhe zunächst dem Parapluieweg, an dessen Ende, wo der Weg 786 im rechten Winkel nach links abzweigt (Richtung Stradner Kogel), muss man nach rechts abbiegen. Über den Bucheweg gelangt man (südlich vom Ortszentrum) zum Rüsthaus, und dort geradeaus weiter zur Ringstraße, wo man rechts zum Bahnhof Bad Gleichenberg abbiegt (Gehzeit Albrechtshöhe – Bahnhof ca. ½ Std.).


Einkehrmöglichkeiten:

  • Gasthof Amschl, Mühldorf, Tel.: +43/3152/2285
  • Kulmberghof, Gossendorf, Tel.: +43/3159/2382
  • Gasthof Bauernhansl, Absetz, Tel.: +43/3159/2610
  • Buschenschank Lindenhof, Absetz, Tel.: +43/664/1703637
  • Buschenschank Steinriegelkeller, Tel.: +43/3139/4352
  • Buschenschank d`Alm, Dorf am Steinriegl, Tel.: +43/3159/45491
  • Buschenschank Sulzbergerhof, Tel.: +43/3159/3682
  • Buschenschank Seidl, Sulzberg, Tel.: +43/3159/3275
  • Bad Gleichenberger Gastronomie

 


Wanderweg Nr. 3

„Buschenschanktour“

Bf Feldbach Landesbahn - Reiting - Obergiem - Hofstätten - Bf Bad Gleichenberg



Schwierigkeitsgrad:   mittel (großteils Forstwege, teilweise asphaltierte Nebenstraßen)
Länge:   rd. 13,8 km
Gehzeit:   ca. 4½ Std.

 

Markierung: Der Weg weist keine durchgehend einheitliche Markierung auf bzw. ist teilweise nicht markiert. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenbergerbahn am Bahnhof Feldbach Landesbahn und geht Richtung Süden (rechts) zur Mühldorfer Straße, in die man links einbiegt. Unmittelbar danach zweigt man bereits nach rechts ab und geht durch den Friedhof hinauf. Durch ein kleines Tor rechter Hand verlässt man den Friedhof, um gleich danach die kaum 100 m hinab zugehen, bis man zur Straße auf den Färberberg gelangt (Schild „Schulkind“). Dieser Straße (mit Straßenbeleuchtungskörpern) folgt man nun bergwärts bis zum Waldrand. Dem hier beginnenden Forstweg durch den Fisswald folgt man sich immer rechts haltend, bis zu einer Weggabelung, an der sich das Hinweisschild „FB 2 Kernöltour“ befindet. Dort nimmt man den geradeaus führenden Weg, dem man bis zum Handy-Masten folgt. Rechts abbiegend kommt man direkt zur Buschenschank Suppan (Gehzeit: ca. 1½ Std.). Von hier geht man über die Hofzufahrtsstraße den Berg hinab, überquert geradeaus die Straße nach Reiting und geht über die Hofzufahrt Eicher und einem Wiesenweg geradeaus bis zum Waldrand und diesem links entlang hinauf zur Asphaltstraße. Dort biegt man rechts ein und wandert bergauf (vorbei am Liebeskreuz), bis links eine Tafel zum Heurigen „Mostschenke zum Würstlbauern“ weist. Der Abstecher dorthin beträgt etwa 200 m. Geht man geradeaus weiter, trifft man nach etwa 300 m beim  Glauninger Kreuz auf den Wanderweg 750 (Hoffeldweg), dem man bis zum Eder-Kreuz folgt. Hier weist ein Schild zum Heurigen „Bergschenke Pfeiler“ ca. 500 m rechts am Kalkberg. Erspart man sich diesen Abstecher, folgt man weiter dem Weg 750, der links abbiegt. Man geht ein kurzes Stück seitlich am Gleichenberger Golfplatz entlang und zweigt dann nach rechts in den Hofstätterweg ab, dem man bis zum Trummer-Kreuz folgt. Hier weisen Tafeln geradeaus zur „Buschenschank Bauer“ und zur „Rindenkapelle“, die etwa 300 m entfernt sind (herrlicher Rundblick). Gesamtgehzeit: ca. 2¾ Std. Vom Trummer-Kreuz ist der Weg nach Gleichenberg nun mit der Nr. 75 versehen und führt links der Höhe entlang bis zur Bahnhaltestelle Trautmannsdorf in Steiermark hinab. Hier überquert man die Gleise der Gleichenbergerbahn und zweigt links in die Reserlstraße zur Buschenschank Leitgeb ab. Gesamtgehzeit: ca. 3¾ Std. Der Weg zum Bahnhof Bad Gleichenberg führt weiter geradeaus durch den Wald und ist hier mit Nr. 22 bzw. den Bahnwanderweg-Schildern markiert. Folgt man diesen, gelangt man zunächst zur Grazer Straße (B 66), die man im Bereich des Kreisverkehrs überquert, und über die Brunnen- und Ringstraße schließlich zum Bahnhof (½ Std.).


Einkehrmöglichkeiten:

  • Buschenschank Suppan, Reiting, Tel.: +43/3152/4343
  • Bergschenke Pfeiler, Ludersdorf, Tel.: +43/3151/2345
  • Buschenschank Bauer, Hofstätten, Tel.: +43/3159/2656
  • Buschenschank Leitgeb, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/2885
  • Bad Gleichenberger Gastronomie

 


Wanderweg Nr. 4

„Tatschkerlandweg“

Bf Feldbach Landesbahn – Reiting – Prädiberg – Fischa – Gnas – Bf Gnas

 

Schwierigkeitsgrad:   mittel (großteils Forstwege)
Länge:   15,8 km
Gehzeit:   ca. 4 ½ Std.

 

Markierung: Der Weg weist keine bzw. keine durchgehend einheitliche Markierung auf. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenbergerbahn am Bahnhof Feldbach Landesbahn und geht Richtung Süden (rechts) zur Mühldorfer Straße, in die man links einbiegt. Unmittelbar danach zweigt man bereits nach rechts ab und geht durch den Friedhof hinauf. Durch ein kleines Tor rechter Hand verlässt man den Friedhof, um gleich danach die kaum 100 m hinabzugehen, bis man zur Straße auf den Färberberg gelangt (Schild „Schulkind“). Dieser Straße (mit Straßenbeleuchtungskörpern) folgt man nun bergwärts bis zum Waldrand. Dem hier beginnenden Forstweg durch den Fisswald folgt man nun sich immer rechts haltend, bis man eine asphaltierte Querstraße erreicht. Hier geht man geradeaus auf dem Höhenrücken weiter, vorbei am Weingut Hutter und einer kleinen Siedlung, bis zur Einmündung in die Straße, die vom Prädiberg zum Golfplatz Bad Gleichenberg führt. Neben den Wegweisern findet man hier erstmals die markante, auf die Spitze gestellte quadratische Tafel der Tatschkerlandtour, einer Genussradel-Tour rund um das Einzugsgebiet der Pfarre Gnas. Diesen Schildern folgend geht man vorbei an der Hirsdorfer Kapelle und am ehemaligen Hammerwirt, überquert die Gleise der Gleichenbergerbahn und trifft etwa 200 m nach der Haltestelle Prädiberg auf zwei Tatschkerland-Tour-Wegweiser, wovon der mit der Aufschrift „Variante 1“ nach links in den Wald, der andere geradeaus weiter weist. Man folgt der „Variante 1“, die in diesem Abschnitt ident mit dem Bahnwanderweg entlang der Bahnstrecke verläuft. Man quert die Gleichenbergerbahn mehrmals und kommt an den Haltestellen Fischa und Burgfried vorbei. Immer wieder eröffnen sich herrliche Ausblicke auf die oststeirische Hügellandschaft. Kurz nach dem Haltepunkt Burgfried zweigt der Bahnwanderweg nach links Richtung Bad Gleichenberg ab. Der Tatschkerlandweg quert nochmals die Gleichenbergerbahn und erreicht kurz danach den Bf Gnas. Sofern genügend Zeit ist, geht man am idyllisch gelegenen Bahnhof vorbei. Nach etwa 200 m auf der Eisenbahnzufahrtsstraße weist die Tatschkerland-Tafel nach rechts in den Wald und man erreicht nach ca. 20 min. das Ortszentrum von Gnas. Nach einer wohlverdienten Stärkung und Besichtigung des Ortes ist der Rückweg zum Bahnhof über den Kalvarienberg zu empfehlen. Man zweigt dazu vor der Kirche links auf die Landesstraße nach Bad Gleichenberg ab und folgt dieser bis linker Hand die Stufen auf den Kalvarienberg beginnen. Neben der Kalvarienbergkirche führt ein kurzer Steig zu einem Waldweg, in den man links abzweigt. Einer Hofzufahrt folgend erreicht man die Eisenbahnzufahrtsstraße, biegt in diese rechts ein und ist nach etwa 500 m wieder beim Bf Gnas.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Gasthof Gnaserhof, Gnas, Tel.: +43/3151/30163
  • Landgasthaus Binderhansl, Katzendorf, Tel.: +43/3151/2365

 


Wanderweg Nr. 5

„Kaskögerlweg“

Bf Gnas – Gnasegg – Ebersdorfbergen – Poppendorf – Tofferlegg – Bf Gnas

 

 

Schwierigkeitsgrad:   leicht (Wald- und Wiesenwege)
Länge:   11,8 km
Gehzeit:   ca. 3,5 Std.

 

Markierung: Der Kaskögerlweg, eine Initiative der Gemeinde Poppendorf, ist Teil des Themenwegenetzes „Auf den Spuren der Vulkane“. Der Weg ist ab dem Bahnhof Gnas mit rechteckigen Tafeln mit Richtungspfeil, dem Kopf eines Wiedehopfes und entsprechender Aufschrift durchgehend markiert. Dieser Rundweg ist in beiden Richtungen markiert und begehbar.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug im Bahnhof Gnas und trifft dort neben dem Bahn-hofgebäude bereits auf die markante erste Markierungstafel des Kaskögerlweges, der man zunächst auf der Eisenbahnzufahrtsstraße folgt. Man biegt dann nach links ab und kommt bald zum im Jahr 2000 renovierten Gnaser Kalvarienberg. Nach der Querung der Landesstraße Gnas – Bad Gleichenberg steht man vor dem eigentlichen Rundkurs des Kaskögerlweges. Wir halten uns rechts und nehmen schon bald den ersten kurzen Anstieg in Angriff, der durch Stufen und Geländer leicht erklommen werden kann. Nach wenigen Minuten erreichen wir die ersten Informationstafeln, die über die Geologie dieser Gegend Auskunft geben. Genießen Sie die schöne ‚Aussicht auf Gnas! Gleich danach geht es wieder bergab durch mehrere Gehöfte, ehe wir zu ausgedehnten Obstgärten kommen. Vorbei an einem Bildstock erreicht man schließlich den Obstbaubetrieb Haas, wo mehrere Tische und Bänke sowie eine Selbstbedienungs-Schankanlage zum Verweilen einladen. Der Weg führt dann mitten durch die Obstplantage weiter. An einer Informationstafel erfährt man Näheres über den seit 1074 urkundlich nachgewiesenen Obstbau in der Steiermark. Nach Verlassen des Obstgartens wendet man sich nach rechts, wobei der Kaskögerlweg zunächst durch ein Waldstück, dann durch ein Gehöft verläuft, ehe er linker Hand in einen Mischwald führt. Bald erreicht man die Abzweigung zur Buschenschank Fink. Danach geht es leicht bergab und man erreicht nach einer Wegzeit von etwa 1,5 Stunden das Schloss Poppendorf mit der Schlosstaverne. Der Weg führt im großen Bogen ums Schloss und erreicht im Talboden den Poppendorfbach, dem entlang der Kasköglerweg zum Ortszentrum von Poppendorf führt. Info-Tafeln vor dem Gemeindeamt lüften das Geheimnis des eigenartigen Weg-namens und geben Auskunft über das Gemeindewappen und den Wiedehopf. Vorbei am Dorfbeisl „Zum Wiedehopf“ und am Sportplatz steigt der Weg wieder entlang von Obstanlagen hinauf, ehe er rechts in ein längeres Waldstück führt. Nach Querung eines Baches geht es auf eine Anhöhe, von der man einen herrlichen Blick zurück auf Poppendorf hat. Nach einem kurzen Stück Wald erreicht man die letzten Informationstafeln. Durch magische Fernrohre kann man Jahrmillionen in die Vergangenheit blicken. Wenige hundert Meter danach hat man die Möglichkeit, beim Landgasthaus „Binderhansl“ einzukehren. Nun führt der Weg ca. 100 m parallel zur Landesstraße bergab, bis zum Kalvarienberg. Von hier sind es noch etwa 10 Minuten bis zum Bahnhof Gnas.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Obstbau Haas, Poppendorf, Tel.: +43/3151/2364
  • Buschenschank Stefanie Fink, Ebersdorf, Tel.: +43/3151/ 2657
  • Landgasthaus Binderhansl, Gnas, Tel.: +43/3151/2365

 


Wanderweg Nr. 6

„Wildparkweg“

Bf Bad Gleichenberg – Hofstätten – Kalkberg – Ludersdorf – Setzgraben – Bf Gnas


 

Schwierigkeitsgrad:   mittel (überwiegend befestigte verkehrsarme Straßen)
Länge:   13,3 km
Gehzeit:   ca. 4 Std.

 

Markierung: Der Weg weist keine durchgehend einheitliche Markierung auf. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenbergerbahn im Bahnhof Bad Gleichenberg und geht schräg gegenüber über die Brücke des Klausenbaches und weiter zum Kreisverkehr Dort biegt man links in die Ringstraße ein und folgt dieser bis zum Wiesentalweg, in den man ebenfalls links einbiegt. Nun geht man geradeaus weiter, überquert die Gleichenberger Bundesstraße und im Wald oberhalb der Häuser die Gleichenbergerbahn. Am Waldrand biegt man in die Querstraße rechts ab und folgt dieser bis zur Eisenbahnkreuzung vor der Bahn-Haltestelle Trautmannsdorf in Steiermark. Hier biegt man links ab und geht bis nach Trautmannsdorf Dorf. Bei der ersten Möglichkeit biegt man rechts ab und wandert talaufwärts auf dem Weg Nr. 52 bis Hofstätten. Nach den Häusern quert man die Bahnstrecke zur Haltestelle Hofstätten und folgt der Bahn bis zur nächsten Eisenbahnkreuzung. Hier kommt von links der Wanderweg 750/51, dem man nun bergwärts bis kurz vor dem Trummer-Kreuz am Ende des Waldes folgt. Dort zweigt man links ab und geht zuerst am Waldrand und dann durch den Wald bis zur Asphaltstraße und biegt in diese wieder nach links ein. Beim Festplatz am Jägereck zweigt man nach links ab und geht zwischen einem Rotwild- und  Wildschweingehege bergab nach Ludersdorf und Maierdorf. Will man weitere Wildgehege sehen oder sich vor dem Abstieg stärken, kann man vom Festplatz einen ca. 100 m langen Abstecher zur Bergschänke Pfeiler machen. Bei der Einmündung in die Landesstraße Feldbach – Straden zweigt man wieder links ab und folgt dieser bis kurz vor der Eisenbahn-Unterführung. Hier geht man nach rechts, folgt dieser Straße bis etwa 100 m vor der Stelle, an der sie nach rechts bergauf schwenkt. Hier biegt man nach links auf einen Forstweg ab, über den man gemütlich durch den Pfarrerwald, zur Sängerhöhe und zum Bahnhof Gnas wandert.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Buschenschank Leitgeb, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/2885
  • Buschenschank Bauer, Hofstätten, Tel.: +43/3159/2656
  • Bergschenke Pfeiler, Ludersdorf, Tel.: +43/3151/2345

 

Spezial-Tipp: Am 1. oder 2. Sonntag eines Monats hat die Bergschenke Pfeiler bereits ab 11.00 Uhr geöffnet und verwöhnt ihre Gäste mit gutem Essen (fallweise auch Wildgerichte aus eigenem Gehege) und Murauer Bier (Tischreservierung ist unbedingt erforderlich).

 


Wanderweg Nr. 7

„Gleichenberger Kogeltour“

Bf Bad Gleichenberg – Gleichenberger Kogel – Mühlsteinbruch - Absetz – Bairisch Kölldorf – Bf Bad Gleichenberg


 

Schwierigkeitsgrad:   mittel (großteils Waldwege, teilweise asphaltierte Straßen)
Länge:   12,3 km
Gehzeit:   ca. 4,5 Std.

 

Markierung: Der Weg weist keine durchgehend einheitliche Markierung auf. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenbergerbahn im Bahnhof Bad Gleichenberg. Gegenüber der Haltestelle quert man zunächst die Brücke des Klausen-baches und gelangt zum Kreisverkehr an der Ringstraße. Dort wendet man sich nach links und folgt der Ringstraße bis diese auf die Feldbacherstraße trifft, in die man ebenfalls links einbiegt. Vorbei an der Polizeiinspektion biegt man bei der Bushaltestelle rechts in die Erzherzog-Johann-Promenade ab und wandert über die Hügel Richtung Dorf Gleichenberg. Bevor man auf die ersten Häuser stößt, kommt man zur etwas erhöht gelegenen Dorfkapelle. Kurz danach zweigt rechts der Weg Nr. 1 (Waldlehrpfad) ab. Stetig an-steigend folgt man diesem. Bereits am Kamm passiert man zwei Abzweigungen (Hütte der Berg- und. Naturwacht), die zum Gipfel des Gleichenberger Kogels führen. Erst an der großen Weggabelung am Sattel zwischen Gleichenberger und Bschaidkogel halten wir uns halb rechts und gehen auf dem Weg Nr. 13 (ebenfalls Waldlehrpfad), weiter. Dieser führt zum ehemaligen Mühlsteinbruch. Dort befindet sich ein großes eisernes Gipfelkreuz (470 m Seehöhe) sowie die Enzianwarte, die eine herrliche Aussicht auf Bad Gleichenberg und Straden bietet (rd. 1,5 Std. Gehzeit). Wir gehen bis zur Forststraße zurück und folgen dem an der Straßenbiegung beginnenden Weg Nr. 16. Dieser führt uns zum stillgelegten Trassbergbau. Dort haben wir herrliche Ausblicke auf die Riegersburg und das oststeirische Bergland. Bald kommen wir in die Ortschaft Absetz, wo mehrere Wanderwege aufeinander treffen. An der ersten Kreuzung biegen wir rechts ab und gelangen ins Ortszentrum. Am Absetzer Kreuz links vorbei wandert man nun auf der Absetzerstraße (Weg Nr. 8) Richtung Südosten und biegt nach ca. 1 km halbrechts in die Pichlastraße (Weg Nr. 33) ein, der man talabwärts bis nach Bairisch Kölldorf folgt. In der Ortsmitte biegt man gegenüber der Kapelle rechts Richtung Gemeindeamt ab. Dort trifft man auf das in Form eines großen Feuerwehrautos errichtete Rüsthaus. Ebenfalls sehenswert ist das neue Kindergartengebäude mit Hängebrücke (Gehzeit ca. 3,5 Std.). Hinter dem Gemeindeamt beginnt der Thermenlandweg Nr. 2, der hinauf auf die Albrechtshöhe führt, wo sich die 1882 errichtete Edelweißwarte befindet. Auch hier hat man herrliche Blicke auf die Südoststeiermark. Nun folgt man weiter dem Thermenlandweg Nr. 2 zu Schweizerei und kommt direkt zum Kurzentrum Bad Gleichenberg. Man quert den wunderschönen Kurpark und kommt zur Kaiser-Franz-Josef-Straße, der man bis zum Bahnhof folgt (Gehzeit Bairisch Kölldorf – Bf. Bad Gleichenberg etwa 1 Std.).

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Gasthof Bauernhansl, Absetz, Tel.: +43/3159/2610
  • Hotel Legenstein, Bairisch Kölldorf, Tel.: +43/3159/2220-0
  • Pizzeria Bellaeva, Bairisch Kölldorf, Tel.: +43/3159/3033
  • Buschenschank Puntigam, Bair. Kölldorf, Tel.: +43/3159/3170
  • Bad Gleichenberger Gastronomie

 


Wanderweg Nr. 8

„Trautmannsdorfer Rundweg“

Bf Bad Gleichenberg – Hohe Warte – Kaargebirge – Poppendorfberg – Trautmannsdorf – Bahn-Haltestelle Trautmannsdorf in Stmk


Schwierigkeitsgrad:   leicht (großer Teil befestigte, wenig befahrene Straßen)
Länge:   13,3 km
Gehzeit:   ca. 4 Std.

 

Markierung: Der Weg ist nicht durchgehend markiert bzw. mit verschiedenen Markierungen versehen. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige problemlos die Wanderung absolvieren können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenbergerbahn im Bahnhof Bad Gleichenberg, geht Richtung Süden (rechts) zur Ringstraße und zum Kreisverkehr. Dort quert man die Gleichenberger Bundesstraße und steigt geradeaus weiter zur Hohe-Warte-Straße hinauf und biegt in diese rechts ein. Ihrem Verlauf folgend, trifft man am Waldrand auf die Markierung Nr. 22, die links hinauf zur Lindenkapelle auf den Rudorfkogel führt (Gehzeit: ½ Std). Von dort hat man herrliche Ausblicke einerseits über das Sulzbachtal und andererseits auf den Ort Trautmannsdorf. Man geht dann zurück bis zu jener Stelle, an der die Straße nach links biegt und folgt dem Waldweg rechts. Nach nur etwa 100 m zweigt man links ab (weißer Pfeil und weiße Punkte an den Bäumen) und geht durch den Wald hinab bis zur Gnaser Straße. Dieser folgt man rechts etwa 200 m und biegt dann links Richtung Kaargebirge auf den Weg Nr. 56 ein. Diesem folgt man nun etwa 1,5 km. Dabei kommt man zunächst an einem Straußen- und Perlhuhn-Gehege und in weiterer Folge an einem Reiterhof vorbei. Auf einer wenig befahrenen, leicht ansteigenden Straße erreicht man schließlich das Pfeilerkreuz (Gehzeit: ca. 11/2 Std.). Hier weist eine Tafel zum Heurigen „Wolfs Schenke“ nach rechts, die etwa 200 m entfernt ist. Will man sich nicht stärken, geht man geradeaus auf der Straße nach Grub II weiter, schwenkt in das Grubbachtal links ein und biegt bei der ersten Möglichkeit scharf rechts nach Grubberg ab (keine Markierung!). Der Straße folgend steigt man durch den Wald auf, bis man auf die Höhenstraße mit der Markierung Nr. 750 stößt. Man biegt rechts ein (schöne Aussicht u.a. auf Schloss Poppendorf). Nach etwa 300 m trifft man auf die Hinweistafel zum Gedenkstein Poppendorf, der an das Kriegsende 1945 erinnert (lohnender, kurzer Abstecher). Man geht nun immer dem Höhenrücken entlang bis zur Straße Gnas – Bad Gleichenberg. Hier verlässt man die Markierung 750 und folgt der Landesstraße rechts bis zur Ortschaft Trautmannsdorf. Folgt man nach etwa 100 m der rechts abzweigenden Asphaltstraße, kann man mit einem kurzen Umweg um den Hügel den Ort Trautmannsdorf auch auf einer verkehrsarmen Gemeindestraße erreichen. Am Kirchenberg (nach ca. 31/2 Std. Gehzeit) biegt man von der Landesstraße links in das Ortszentrum ein. Etwa 100 m nach der Kirche stößt man auf den Fußweg nach Bad Gleichenberg, der links abbiegend zuerst über Stufen hinab und dann durch Wiesen hinauf zum Taferlkreuz führt. Hier trifft man auf den Bahnwanderweg bzw. den Weg Nr. 22, in den man links einbiegt. Nach etwa 100 m befindet sich linker Hand die Buschenschank Leitgeb, in der man sich für die Heimreise ordentlich stärken kann. Bis zur Bahnhaltestelle Trautmannsdorf in Steiermark geht es geradeaus noch etwa 200 m weiter.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Restaurant Zur Sonne, Bad Gleichenberg, Tel.: +43/3159/2373
  • Heurigenschenke Wolf, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/2480
  • Gasthof. Steira Wirt, Tautmannsdorf, Tel.: +43/3159/4106
  • Café Wolf, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/2471
  • Buschenschank Leitgeb, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/2885

 


Wanderweg Nr. 9

„Rund um die Gleichenberger Kögel“

Hst Trautmannsdorf – Klausen – Kulmberg – Absetz – Bf Bad Gleichenberg


 

Schwierigkeitsgrad:   mittel
Länge:   13,7 km
Gehzeit:   ca 4 Std.

 

Markierung: Der Weg weist keine durchgehend einheitliche Markierung auf. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenbergerbahn in der Haltestelle Trautmannsdorf in Steiermark und geht links einbiegend der Landesstraße entlang Richtung Gleichenberg Dorf. Vor der Einmündung in die Gleichenberger Bundesstraße zweigt man links ab und geht rechts am Gleichenberger Friedhof vorbei die Schlossstraße bergwärts bis zum Waldrand vor dem Golfplatz. Hier zweigt man rechts zum Maierhof ab und folgt dem Wanderweg Nr. 71 über die Pumperleiten hinab zur Klausner Stahlquelle und weiter zur Gleichenberger Bundesstraße. Nun folgt man etwa 200 m der B 66 nach links und biegt bald nach der Tischlerei Friedl rechts in die Alte Poststraße ein, der man bis zur Taxberg-Höhe folgt. Dem Fuchsweg rechts folgend, geht man über die Höhe durch Felder und Wälder immer der Weg-Markierung 780 folgend bis zur Landesstraße Klausen – Leitersdorf und überquert diese. Hier kann man einen kurzen Abstecher zum Gasthaus Kulmberghof machen und für das leibliche Wohl sorgen. Nach entsprechender Stärkung setzt man den Weg weiter der Markierung 780 folgend durch den Trassbergbau bis nach Absetz fort. Hier verlässt man den Weg 780 und folgt rechts dem Weg mit der Markierung 786 bis zum Absetzer Kreuz. Man hält sich nochmals rechts und folgt dem Weg Nr. 17 durch den Eichgraben hinab nach Bad Gleichenberg. Über die Steinriegel-, Bernreither- und Schulstraße gelangt man ins Zentrum von Bad Gleichenberg. Über die Kaiser-Franz-Josef-Straße erreicht man dann wieder den Bahnhof Bad Gleichenberg.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Golfcafe-Restaurant, Bad Gleichenberg, Tel.: +43/3159/3717-0
  • Gasthaus Kulmberghof, Gossendorf, Tel.: +43/3159/2382#
  • Gasthaus Bauernhansl, Absetz, Tel.: +43/3159/2610
  • Bad Gleichenberger Gastronomie

 


Wanderweg Nr. 10

„Gleichenberger Buschenschanktour“

Bf Bad Gleichenberg – Gleichenberg Dorf – Golfplatz – Kalkberg – Hofstätten – Meißl – Hst Trautmannsdorf



Schwierigkeitsgrad:   leicht
Länge:   11,5 km
Gehzeit:   ca. 3 Std.

 

Markierung: Der Weg ist nicht durchgehend markiert bzw. mit verschiedenen Markierungen versehen. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenbergerbahn im Bahnhof Bad Gleichenberg, überquert den Klausenbach gegenüber der Ausstiegsstelle und geht bis zum Kreisverkehr. Dort biegt man links in die Ringstraße ein und geht auf dieser bis zum Wiesenthalweg, in den man ebenfalls links abzweigt. Nach kaum 100 m biegt man rechts in den Mitterweg ein und geht auf diesem entlang des Klausenbaches bis zur Feldbacher Straße, in die man links einbiegt und bis ins Zentrum von Gleichenberg Dorf gelangt. Dort überquert man die Gleichenberger Bundesstraße und biegt nach dem Gasthaus. Pfeilerhof links in den Dorfweg ein und geht bergauf zur Schlossstraße, der man längere Zeit bis hinauf zum Golfplatz folgt. Gegenüber dem Wasser-Hochbehälter zweigt man links ab und geht auf dem Hoffeldweg durch das Gelände des Gleichenberger Golfplatzes. Unter anderem kommt man am  Klubhaus (links) und an der Driving Range (rechts) vorbei (Golfsaison: März – November). Am Ende des Hoffeldweges steht links das Eder-Kreuz. Hier weist eine Tafel zur „Bergschenke Pfeiler“ im spitzen Winkel nach links (500 m). Unmittelbar beim Gasthaus befinden sich Rotwild-, Mufflon- und Wildschweingehege. Will man die Bergschenke nicht besuchen, geht man lediglich rund 200 m bis kurz vor dem dort befindlichen Hochspannungsmasten, verlässt dort die Asphaltstraße und zweigt links auf einen Waldweg ab (keine Markierung!). Dem Weg folgt man vorbei an einem Gehöft bis zum Trummer Kreuz an der Hofstätterstraße. Hier ist ein Abstecher zur Buschenschank Bauer (300 m von der Wanderroute entfernt) und zur Rindenkapelle möglich. Der Weg zurück Richtung Trautmannsdorf führt der Höhe entlang Richtung Süden und ist mit Weg-Nr. 75 gekennzeichnet. Zunächst kommt man an der Ortschaft Hofstätten vorbei. Immer wieder hat man herrliche Ausblicke auf die Burg Ruine sowie auf Teile von Gleichenberg (links) und den Ort Trautmannsdorf (rechts). Bei der Bahnhaltestelle Trautmannsdorf überquert man die Gleise der Gleichenbergerbahn und geht links auf der Reserlstraße bis zur Buschenschank Leitgeb. Für die Rückfahrt bietet sich als Einstiegsstelle der Haltepunkt Trautmannsdorf in Steiermark an, zu dem man kaum 300 m zurückgeht.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Pfeilerhof, Gleichenberg Dorf, Tel.: +43/3159/2284
  • Golfcafe-Restaurant, Bad Gleichenberg, Tel.: +43/3159/3717-0
  • Bergschenke Pfeiler, Ludersdorf, Tel.: +43/3151/2345
  • Buschenschank Bauer, Hofstätten, Tel.: +43/3159/2656
  • Buschenschank Leitgeb, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/2885

 

>> Zu den Wanderwegen Nr. 11 - 20

 

 

Fahrpläne:

>> Bahnfahrplan Feldbach - Bad Gleichenberg

>> Busfahrplan Feldbach - Bad Gleichenberg - Bad Radkersburg

 

Nähere Auskünfte und Reservierungen:

Bahnhof Feldbach Landesbahn

Mo - Fr 07.15 - 9.50 Uhr und von 10.50 - 16.15 Uhr

Tel.: +43/3152/2235
Fax: +43/3152/2235-14
E-Mail: bahnhof-feldbach(at)stlb.at

 

Weitere Informationen:

www.verkehr.steiermark.at
www.mobilzentral.at
www.busbahnbim.at
www.oebb.at