Wandern mit der Gleichenberger Bahn - Teil 2

>> Folder samt Kartenausschnitte zum Download

 

 

Wanderweg Nr. 11

„Hohenwartweg“

Bf Feldbach – Unterweißenbach Hartlberg Hohenwarte Reffleregg Schoberviertel Höf Hst Burgfried



Schwierigkeitsgrad:   leicht (großer Teil befestigte, wenig befahrene Straßen)
Länge:   11,8 km
Gehzeit:   ca. 3 Stunden

 

Markierung: Der Weg ist nicht markiert. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Vom ÖBB-Bahnhof Feldbach geht man über die Raabbrücke und biegt unmittelbar danach rechts auf den Uferweg ab. Diesem folgt man bis zur Grazerstraße, überquert diese und geht nach links weiter bis zum Gasthaus „Zum Weltmeister“. Nach diesem biegt man rechts in die Gnaserstraße ein und folgt dieser bis nach Unterweißenbach. Kurz nach der Ortstafel „Unterweißenbach Dorf“ biegt nach links der Hinterwärtsweg ab, dem man bis zur Sporthalle folgt. Unmittelbar danach biegt man rechts zur Landesstraße nach Gnas ab, überquert diese und folgt ihrem Verlauf nach links bis nach der Bushaltestelle „Unterweißenbach Ehmann“. Hier biegt man rechts in den Brandweg ein und folgt diesem bis kurz vor seinem Ende. Hier biegt man nach links ab, durchquert einen Waldstreifen und schwenkt vor einem Obstgartenzaun nach rechts bergwärts. Dem Zaun entlang geht man immer auf dem Höhenrücken weiter und kommt an einer Straußenzucht vorbei. Der Höhe weiter folgend, durchquert man einen Wald und hat dann gerade vor sich den Hohenwart-Kogel mit seinen zwei von Wind und Wetter zerzausten Baumriesen im Blickfeld. Der Kogel ist der Mittelpunkt dieser Tour und einer der schönsten Aussichtspunkte rund um Feldbach. Will man sich stärken, geht man links am Kogel vorbei zum ehemaligen Gasthaus. Feurer, heute Cafe Imbiss „Bergstüberl“, direkt an der Landesstraße Feldbach – Gnas oder noch einige 100 Meter weiter zur Buschenschänke Huber. Vom Kogel steigt man über einen Wiesenweg nach Westen hinab, geht rechts hinter einem Anwesen vorbei und biegt danach links zur Gemeindestraße ab. Dieser folgt man nach rechts und geht Richtung Raffleregg weiter und kommt dabei unmittelbar bei der Buschenschank Hermann vorbei. Dieser Straße folgt man weiter bis zur Einmündung in die Gnaser Landesstraße und biegt schräg gegenüber in den Weg nach Höf ein. Dort trifft man linker Hand auf eine Drechslerei mit etlichen bekannten Bauwerken im Miniaturformat im Garten (z.B. den Grazer Uhrturm“). Der Gemeindestraße immer bergwärts folgend gelangt man wieder zur Gleichenberger Bahn und zwar zwischen den Bahn-Haltestellen Fischa und Burgfried. Folgt man der Straße entlang der Strecke nach rechts, erreicht man nach einigen hundert Meter Burgfried.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Buschenschank Huber, Pernreith 12, Tel.: +43/3152/2974
  • Buschenschank Hermann, Perlsdorf 4, Tel.: +43/3151/2800

 


 

Wanderweg Nr. 12

„Waldlehrpfad“

 

Bf Feldbach – Untergiem – Kulmberg – Waldlehrpfad – Bad Gleichenberg – Bf Bad Gleichenberg

 

 

Schwierigkeitsgrad:   mittel (großteils Waldwege, teilw. asphaltierte Straßen)
Länge:   13,7 km
Gehzeit:   ca. 4 Stunden

 

Markierung: Der Weg weist keine durchgehend einheitliche Markierung auf. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Vom ÖBB-Bahnhof Feldbach geht man zunächst über die Raabbrücke und dann vorbei an der Kirche mit dem bunten Turm und am Tabor ins Stadtzentrum. Am südlichen Ende des Hauptplatzes biegt man links zur Bürgergasse ab und geht nach rechts über diese und die Ungarstraße zur Gleichenbergerstraße. Nach deren Überquerung geht man vorerst dem Ödterbach entlang bis zum Gasthaus. Kirchengast und biegt hier rechts Richtung Färberberg ab. Dieser Straße folgt man nun bergwärts bis zum Waldrand. Dem hier beginnenden Waldweg durch den Fisswald folgt man sich immer rechts haltend bis zu einer Düngerstätte am Waldrand über Untergiem. Bei der Weggabelung unmittelbar danach zweigt man links ab und geht zuerst auf einem Waldweg, dann über eine asphaltierte Straße hinunter ins Dorfzentrum. Rechts an der Kapelle vorbei erreicht man die Gleichenberger Bundesstraße. Blumenfreunde sollten sich hier die Zeit nehmen und das reiche Angebot an Balkon-, Garten- und Zimmerpflanzen sowie von Gartengestaltungsartikeln bei Blumen-Posch besichtigen. Unmittelbar nach der Giemerbachbrücke überquert man die Bundesstraße und steigt zwischen Wald und Obstbäumen über einen Wiesenweg steil bergan, der dann geradeaus weiter in einen Hohlweg im Wald mündet. Auf diesem erreicht man den Scheitel des Berges und geht Richtung Süden dem Bergrücken folgend weiter. Bei besonders kritischen Stellen sind rot-weiß-grüne Tafeln als Orientierungshilfe angebracht. Nach etwa 40 Minuten erreicht man den asphaltierten Fuchsweg am Dachsberg. Entlang dieses Waldweges stößt man immer wieder auf Reste von Schützengräben, die auf den Frontverlauf in den letzten Kriegstagen im April 1945 hinweisen. In den Fuchsweg rechts einbiegend trifft man auf den ÖAV-Wasserscheidenweg mit der Nr. 780. Dieser Markierung folgt man nun bergwärts weiter bis zur Jägergedächtnisstätte in Neubergen, wo man auf den Wege Nr. 11 und 786 trifft. Nun folgt man diesem Weg nach rechts (Süden), überquert die Landesstraße Klausen - Leitersdorf und geht weiter diesen Markierungen folgend Richtung Trassbruch. Da man bis hier her bereits ca. 2 Stunden unterwegs war, könnte allerdings der Abstecher zum Kulmberghof durchaus gelegen kommen. Nach etwa 400 m auf der Traßsteinbruchstraße verlässt man den markierten Weg und biegt rechts in einen Forstweg mit Holzplatz ein und steigt bergwärts (gelber Vulkanland-Wegweiser). Bei der ersten Querstraße trifft man auf die Markierung Nr. 15, der man vorbei am Schranken bis zum Sattel zwischen Gleichenberger- und Bschaidkogel folgt. Hier beginnt der Waldlehrpfad (Markierung Nr.13), dem man bis zur Straße im Eichgraben folgt. Ein kurzer Abstecher zum Mühlsteinbruch mit Gipfelkreuz, Enzianwarte und herrlicher Aussicht auf Bad Gleichenberg und Straden ist zu empfehlen. Über die Steinriegel-, Bernreither- und Schulstraße gelangt man ins Zentrum von Bad Gleichenberg. Vorbei an der Villa d`Orsay und der Raika erreicht man über die Kaiser-Franz-Josef-Straße in rund 15 Minuten den Bahnhof Bad Gleichenberg.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Cafe Blumen Posch, Tel.: +43/3152/37164
  • Gasthaus Kulmberghof, Gossendorf, Tel.: +43/3159/2382
  • Bad Gleichenberger Gastronomie

 


 

Wanderweg Nr. 13

„Walderlebnispfad“

 

Bf Feldbach Landesbahn – Mühldorf – Kulmberg – Walderlebnispfad – Gleichenberg Dorf – Bf Bad Gleichenberg


Schwierigkeitsgrad:   mittel (großteils Waldwege, teilw. asphaltierte Straßen)
Länge:   13,9 km
Gehzeit:   ca. 4 Stunden

 

Markierung: Der Weg weist keine durchgehend einheitliche Markierung auf. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug am Bahnhof Feldbach Landesbahn. Hier findet man bereits die erste Markierung Nr. 786 und geht Richtung Süden (rechts) zur Mühldorfer Straße, in die man links einbiegt. Der Markierung 786 folgend wandert man zunächst bergwärts bis zum Bildstock „Rotes Kreuz“ und dann hinab zum Giemerbach. Nach der Querung des Giemerbaches und der Gleichenberger Bundesstraße geht man ins Ortszentrum, wobei man die Markierung 786 verlässt. Rechts am Gasthof Amschl, Gemeindeamt und der Kapelle vorbei verlässt man den Ort immer rechts haltend Richtung Untergiem. Nach einigen hundert Meter zweigt links bei einer Strauchreihe ein Forstweg ab, dem man zuerst am Waldrand, dann in den Wald folgt. Auf diesem Weg findet man nur mehr ganz vereinzelt alte, fast nicht mehr sichtbare Markierungen, an den neuralgischen Punkten weisen jedoch neue rot-weiß-grüne Farbmarkierungen den richtigen Weg. Immer dem Bergrücken folgend gelangt man nach etwa 45 Minuten auf den asphaltierten Fuchsweg am Dachsberg. Entlang dieses Waldweges stößt man immer wieder auf Reste von Schützengräben und Stellungen, die auf den Frontverlauf in den letzten Kriegstagen im April 1945 hinweisen. In den Fuchsweg rechts einbiegend trifft man auf den ÖAV-Wasserscheidenweg mit der Nr. 780. Dieser Markierung folgt man nun bergwärts weiter bis zur Jägergedächtnisstätte Neubergen, wo man auf den Wege Nr. 11 und 786 trifft. Nun folgt man diesem Weg nach rechts (Süden), überquert die Straße von Klausen nach Leitersdorf und geht weiter diesen Markierungen folgend Richtung Trassbruch. Da man bis hierher bereits ca. 2 Stunden unterwegs war, könnten allerdings der Abstecher zum Kulmberghof und eine Stärkung durchaus gelegen kommen. Nach etwa 400 Meter auf der Traßsteinbruchstraße verlässt man den markierten Weg und biegt rechts in einen Forstweg mit Holzplatz ein und steigt bergwärts (gelber Vulkanland-Wegweiser). Bei der ersten Querstraße trifft man auf die Markierung Nr. 15, der man vorbei am Schranken bis zum Sattel zwischen Gleichenberger- und Bschaidkogel folgt. Hier beginnt der Walderlebnispfad (Markierung Nr. 1), dem man nun rechts am Gleichenberger Kogel vorbei hinab bis nach Gleichenberg Dorf folgt. Nach dem Alessio Kreuz trifft man auf die Erzherzog Johann Promenade, über die man links einbiegend vorbei an der Dorfkapelle Bad Gleichenberg erreicht. Nach der Evangelischen Kirche zweigt man rechts in die Ringstraße ab und folgt dieser bis zum Kreisverkehr gegenüber dem Bahnhof.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Gasthaus Amschl, Mühldorf, Tel.: +43/3152/2285
  • Gasthof Kulmberghof, Gossendorf, Tel.: +43/3159/2382
  • Gasthaus Pfeilerhof, Gleichenberg Dorf, Tel.: +43/3159/2284
  • Bad Gleichenberger Gastronomie

 



Wanderweg Nr. 14

 

„Wasserscheidenweg“

 

Hst Prädiberg – Glauninger Kreuz – Dachsberghöhe – Kulmberg – Gossendorf – Stellberg – Steinberg –  Bf Feldbach Landesbahn



Schwierigkeitsgrad:  

mittel, (teils asphaltierte Wege, teils Waldwege)

Länge:   15,7 km
Gehzeit:   ca. 4,5 Stunden

 

Markierung: Die Wanderroute weist in ihrem Verlauf verschiedene Markierungen auf. Die Wegbeschreibung ist so gestaltet, dass sich auch Ortsunkundige ohne Probleme orientieren können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenberger Bahn in der Haltestelle Prädiberg, überquert das Gleis und biegt rechts in die Landesstraße ein. Auf dieser verläuft der „Wasserscheidenweg“ mit der Nr. 780 und rot-weiß-roter Markierung. Immer dieser Markierung folgend wandert man vorbei am ehemaligen Hammerwirt, an der Hirsdorfer Kapelle und am Glauninger Kreuz. Bald danach, beim ersten Gehöft linker Hand, zweigt der „780er“ links durch den Hof „Schafhalter“ Richtung Dachsberg ab (Markierung etwas versteckt!). Weiter dieser Markierung folgend, wandert man zuerst am Waldrand und dann durch den Wald und trifft nach ca. 1,5 km auf den Graggraber-Weg, dem man nun bis zur Gleichenberger Bundesstraße folgt. Nach etwa 200 m entlang der Bundesstraße (Gehsteig) biegt man rechts in den Fuchsweg ein und folgt weiter der Markierung 780 bis man die Landesstraße Klausen – Leitersdorf erreicht. Nach deren Überquerung verlässt man den Wasserscheidenweg und geht zum nicht weit entfernten Kulmberghof weiter. Hier bietet sich die Gelegenheit zu einer ausgiebigen Stärkung. Ab dem Kulmberghof folgt man dem Hochkögel-Rundweg (Nr. 19). Die Pfeile zeigen in zwei Richtungen. Folgt man dem linken kommt man über den Höhenweg (schöne Aussicht zur Riegersburg) zur Volksschule Gossendorf. Der rechte Pfeil führt über den Kirchenweg vorbei an der Maria Hilf Kapelle zum selben Ziel. Ab der Volksschule wandert man auf der Höhe weiter Richtung Buschenschank Stöckler (Hinweisschild), überquert die Landesstraße von Edersgraben nach Gossendorf und folgt der Straße zur Buschenschank Lambrecht. Hier trifft man auf den Panoramaweg (Nr. 11), der einen nun bis zum Steinberg führt – doch Vorsicht die Markierung ist teilweise versteckt, da sie in erster Linie für Wanderungen aus der Gegenrichtung gedacht ist. Zunächst erreicht man den Weinbaubetrieb Neuherz und geht dann ins Edersgrabental hinab, überquert die dortige Landesstraße, geht durch den Bauernhof List und steigt dann hinauf auf den Steinberg. Hier verlässt man den Weg Nr. 11 und trifft auf den Weg Nr. 786, der aus Richtung Bad Gleichenberg heraufführt. Man folgt geradeaus dem „786er“ nach Mühldorf . Vorbei an Weinkulturen und idyllisch gelegenen Kellerstöckln sowie den Steinbruchabsperrungen erreicht man den Ortskern, der am Fuße des Steinbergs liegt. Man quert die Gleichenberger Bundesstraße biegt rechts in die Mühldorfer Straße ein, auf der man, vorbei am Bildstock „Rotes Kreuz“, schließlich zum Bahnhof Feldbach Landesbahn gelangt.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Gasthof Kulmberghof, Gossendorf, Tel.: +43/3159/2382
  • Buschenschank Stöckler, Gossendorf, Tel.: +43/3159/3893
  • Buschenschank Lamprecht, Stellberg, Tel.: +43/3155/2979
  • Gasthaus Amschl, Mühldorf, Tel.: +43/3152/2285

 



Wanderweg Nr. 15

„Handspurweg“

 

Bf Bad Gleichenberg – Absetz – Kapfenstein – Burgfeld – Fehring – Bf Fehring

 


Schwierigkeitsgrad:   mittel (großer Teil Wald- und Wiesenwege)
Länge:   17,3 km
Gehzeit:   ca. 4,5 Stunden

Markierung: Diese Tour ist ab Absetz Teil des Vulkanlandwegenetzes „Handspur“ und ist mit den gelben Tafeln mit dem Vulkanlandlogo und entsprechender Aufschrift markiert und auch in der Gegenrichtung gut begehbar.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenberger Bahn im Bahnhof Bad Gleichenberg, überquert den Klausenbach gegenüber der Ausstiegstelle und geht über die Kaiser Franz Josef Straße ins Ortszentrum. Bei der Villa d´Orsay biegt man rechts in die Schulstraße ein und geht weiter über die Bernreither und Steinriegel Straße zum Eichgrabenweg, dem man bis Absetz folgt. Vorbei am Absetzer Kreuz trifft man hier auf die erste der markanten gelben Handspurtafeln. Diese weisen zunächst bergab auf einen Wiesenweg, in der weiteren Folge durch eine Holunderplantage, dann auf einem straßenparallelen Waldweg sowie schließlich auf eine wenig befahrenen Gemeindestraße. Ab dem Marterl „Rotes Kreuz“ geht man auf einem Waldweg nach Kapfenstein. Die Route führt direkt zur idyllisch gelegenen Pfarrkirche am Abhang eines Basaltkogels, auf dem das Schloss Kapfenstein (Hotel-Restaurant) thront. Der Weg schlängelt sich am Fuße des Schlossberges herum. Hier trifft man auf den ÖAV-Weitwanderweg „07“ (Thayatal – Rust – Bad Radkersburg), der nun parallel zur Handspur bis Fehring geleitet. Bald beginnt der Anstieg auf den Kuruzzenkogel, an dessen Hängen sich ausgedehnte Weingärten und zahlreiche Kellerstöckl befinden. An klaren Tagen kann man sich über die herrliche Aussicht auf die Riegersburg, die Fischbacher Alpe sowie die Landschaft der Südoststeiermark freuen. Der Weg führt vorbei an der Kuruzzenkapelle, wo einst die Greitfeuer vor kriegerischen Einfällen aus dem Osten warnten. Zur Kuruzzenkapelle führt ein Kreuzweg mit 14 modern gestalteten Stationsbildern. Bevor man nach Fehring gelangt, kommt man am ausgedehnten Lehm-Tagbau sowie einer mitten im Wald befindlichen Kapelle vorüber. Der Fußweg führt durch die Sinzingergasse und vor dem Feuerwehrdepot rechts direkt zum Fehringer Hauptplatz. Um zum Bahnhof zu gelangen, benötigt man ca. 30 Minuten. Man geht  an der Pfarrkirche links vorbei zur Bahnhofstraße und dieser entlang. Vor der Berghofer Mühle zweigt die „Handspur“ rechts von der Bahnhofstraße ab und führt weiter nach Weinberg und Hohenbrugg an der Raab. Man überquert bei der Berghofer Mühle die Raab und erreicht nach etwa 500 m den Bahnhof Fehring.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Bad Gleichenberger Gastronomie
  • Gasthaus Bauernhansl, Absetz, Tel.: +43/3159/2610
  • Buschenschank Puff, Kapfenstein, Tel.: +43/3157/2219
  • Schloss Kapfenstein, Tel.: +43/3157/300300
  • Kuruzzenschenke, Burgfeld, Tel.: +43/3155/3089
  • Fehringer Gastronomie

 


 

Wanderweg Nr. 16

„Perlsdorfer Rundweg“

 

Hst Burgfried – Fischa – Schoberviertel – Sieglegg – Rohrgraben – Hohenwart – Hst Prädiberg – Hst Fischa

 

Schwierigkeitsgrad:   leicht (großer Teil befestigte, wenig befahrene Straßen)
Länge:   12 km
Gehzeit:   3,5 Stunden

 

Markierung: Der Weg weist keine durchgehend einheitliche Markierung auf. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenberger Bahn in der Haltestelle Burgfried und überquert das Gleis unmittelbar nach der Haltestelle. Von hier hat man die erste wunderbare Aussicht auf das weststeirische Bergland. Nun geht man vorbei an mehreren Gehöften talwärts. Nach der Kapelle von Fischa mündet der Weg in die Landesstraße Feldbach -  Gnas, in die man rechts einbiegt und rund 300 m folgt. Im Schoberviertel nimmt man die Abzweigung nach Paldau und biegt nach wenigen Metern links Richtung Tixenberg ab. Kurz vor Erreichen der Bergkuppe (Wegkreuz) biegt man rechts ab und folgt ab hier einer rot-weiß-roten Markierung. Nun wandert man immer den Bergrücken entlang. Bald kommt man links an einem Strom-Gittermasten und rechts am Waldrand vorbei. Immer wieder ergeben sich schöne Ausblicke von der Riegersburg im Osten über das Grazer Bergland im Norden bis zur Stub- und Koralpe im Westen. Nach rund 1,5 Stunden erreicht man  hinter mehreren Tennisplätzen das Gasthaus Weninger, das zum Verweilen einlädt. Den Weg weiter nach Norden fortsetzend, erreicht man nach ca. 30 Minuten eine Straßenkreuzung. Dort stößt man auf den ÖAV-Wasserscheidenweg (Mur/ Raab) mit der Nr. 780, dem man nun rechts einbiegend weiter folgt. Vorbei am Tierfriedhof überquert man die Landesstraße Perlsdorf – Paldau und biegt am Wagenhoferberg der Markierung weiter folgend nach Osten ab. Überwiegend durch Wald geht man über das Hauskar nach Warth. Am Waldrand weist die Markierung nach rechts auf den Asphaltweg, der um den Hochwart zur Landesstraße Feldbach – Gnas führt. Will man die besonders schöne Aussicht vom Kogel aus genießen, geht man links am Gehöft vorbei und steigt über einen Wiesenweg auf den Kogel mit seinen beiden markanten verwitterten Bäumen. Auf der gegenüberliegenden Seite geht man nach dem Gehöft rechts zum Cafe Imbiss „Bergstüberl“ und zur Landesstraße hinab. Nach deren Überquerung folgt man weiter dem Wasserscheidenweg bergwärts und trifft nach etwa einem Kilometer auf die Gleichenberger Bahn und die Haltestelle Prädiberg. Hat man noch Zeit und will die Runde abschließen, folgt man in der Linkskurve vor der Haltestelle den Pfeilen des Bahnwanderweges oder der Tatschkerlandtour rechts in den Wald und erreicht nach etwa 20 Minuten die Haltestelle Fischa und nach weiteren 20 Minuten den Ausgangspunkt, die Haltestelle Burgfried.

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Gasthaus Rossmann, Fischa, Tel.: +43/3151/2284
  • Gasthaus Weninger, Persldorf, Tel.: +43/3151/2413
  • Buschenschank Huber, Pernreith, Tel.: +43/3152/2974

 

 



Wanderweg Nr. 17

„Gnaser Berglandweg“

 

Hst Maierdorf – Hochegg – Poppendorfberg – Krusdorf – Eisenberg – Lichtenbergen – Gnas – Bf Gnas

 

 

 

Schwierigkeitsgrad:   mittel, (großteils asphaltierte Straßen, teilw. Waldwege)
Länge:   16 km
Gehzeit:   4,5 Stunden

Markierung: Die Wanderroute weist keine durchgehende einheitliche Markierung auf. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenberger Bahn im Bahnhof Maierdorf. Gleich hinter dem Bahnhofgebäude zweigt von der Zufahrtsstraße links ein asphaltierter Weg ab, dem man nach Osten über die Bahnstrecke und weiter ins Tal folgt. Nach dem zweiten Fischteich am Ende des asphaltierten Weges steigt man dem Waldrand folgend bergwärts bis man rechts vom Hochegg auf eine Asphaltstraße mit einer rot-weiß-roten Markierung mit der Nr. 750 stößt (schöner Blick auf die Kirche von Trautmannsdorf). Man biegt nach rechts ein und wandert entlang dieser Markierung zuerst über eine Abkürzung durch den Wald zur Landesstraße Gnas -Trautmannsdorf, überquert diese und geht weiter südwärts nach Poppendorfberg und Krusdorfberg, Bald hat man linker Hand die Möglichkeit zu einem kurzen Abstecher zum Gedenkstein zur Erinnerung an das Kriegsende 1945. Auf dem Höhenweg hat man immer wieder herrliche Blicke auf das rechts im Tal liegende Schloss Poppendorf. Der Weg führt in weiterer Folge unmittelbar an einem der ältesten Bildstöcke der Region (1651) vorbei. Nach ca. 1,5-stündiger Wanderung weist ein Schild nach rechts zur Backhendlstation Hesch. Hier verlässt man den Weg Nr. 750 und geht talwärts nach Krusdorf. Links in die Landesstraße einbiegend durchquert man den Ort (mit seinen großen Bauernhöfen). Man hält sich rechts Richtung Mureck. Gleich nach Erreichen des Waldrandes führt rechts eine Forststraße entlang des Mitterbaches zuerst fast eben, dann aber steiler hinauf nach Grabersdorfberg. Man durchquert das Gehöft Holzweber und stößt dann rechts einbiegend (Richtung Norden) auf den Höhenweg mit der Markierung mit der Nr. 787. Dieser führt am Waldrand entlang und dann im Wald rechts am Hochwartkogel vorbei nach Eisenberg und dem Höhenrücken folgend nach Ebersdorfbergen. Hier trifft man auf die Landestraße Gnas – Krusdorf, folgt dieser kurz nach links und biegt dann rechts in die Straße nach Lichtenbergen ein. Nun verlässt man die Markierung 787 und folgt der Straße den Hang entlang bis nach Gnas. Die Gnaser Gastronomie erwartet Sie und wird Sie gebührend verwöhnen. Zum Bahnhof Gnas gelangt man, indem man entweder die Bahnhofstraße benützt und links der Kirche der Straße nach Bad Gleichenberg und nach ca. 200 m der Bahnhofstraße folgt, oder wenn man am nördlichen Ende des Marktplatzes vor dem Landmaschinenhandel Hütter rechts abzweigt und die Siedlungsstraße entlang (grüne Straßenbeleuchtungskörper) und dann durch den Wald zum Bahnhof hinaufgeht (Gehzeit ca. 30 Minuten).

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Gasthof Hesch, Krusdorf, Tel.: +43/3473/8441
  • Buschenschank Lackner, Tel.: +43/664/7636260 oder +43/664/1550888
  • Gnaser Gastronomie

 



Wanderweg Nr. 18

„kunst & kraft – Wanderweg“

 

Hst Trautmannsdorf in Steiermark – Trautmannsdorf – Poppendorf – Hst Katzendorf

 

 

 

Schwierigkeitsgrad:   mittel (überwiegend Wald- und Wiesenwege)
Länge:   10,7 km
Gehzeit:   3 Stunden

 

Markierung: Der Weg ist bis Poppendorf mit den gelben Vulkanlandweg-Tafeln markiert. Ab dort folgt man etwa 1 km dem beschilderten „Kaskögerl-Weg“. Die restlichen etwa 1,5 km sind nicht markiert, doch ist die Wegbeschreibung so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen sollten.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenberger Bahn in der Haltestelle Trautmannsdorf und überquert die Bahnstrecke. Links der Eisenbahnkreuzung steht bereits einer der typischen Vulkanlandweg-Wegweiser, dessen Handspur man nun Richtung Trautmannsdorf und weiter bis Poppendorf folgt. Links vom Wegkreuz beginnt ein schön angelegter Fußweg, der hinter den Häusern hinab ins Tal und nach Überquerung des Trautmannsdorfer Baches und der Landesstraße über Stufen hinauf ins Zentrum von Trautmannsdorf führt. Ab hier ist der Weg identisch mit dem Themenweg „kunst & kraft“ mit seinen Stationen über die Solar- und Windenergie. Immer diesen deutlich sichtbaren Wegweisern folgend  verlässt man Trautmannsdorf Richtung Musikerheim und Schießanlage, überquert nach Lichtenstern den Hügel und schwenkt im Tal des Grubbaches zurück nach Norden. Im Quellgebiet des Grubbaches verlässt der „kunst & kraft“-Weg den Waldweg bergwärts, um den Kreis in Trautmannsdorf zu schließen. Die Handspur führt weiter taleinwärts zur Gemeindegrenze von Poppendorf. Ab hier ist der Weg zwischendurch mit Basaltsteinen mit dem Vulkanlandzeichen gekennzeichnet. Der Markierung folgend überquert man den Poppendorfberg und erreicht nach etwa 2 bis 2,5 Stunden Gehzeit den Ort Poppendorf. Hier hat man die Möglichkeit, sich beim Dorfbeisl zum Wiedehopf ausgiebig zu stärken. Vor dem Gemeindeamt kann man sich darüber hinaus ausführlich über den Themenweg der Gemeinde Poppendorf, den „Kaskögerlweg“ (Bahnwanderung Nr. 5) informieren. Den Wegweisern des Kaskögerlweges mit dem Kopf eines Wiedehopfs folgt man nun dem Poppendorfer Bach aufwärts, diesen mehrmals querend. Etwa 100 m nach der letzten Brücke verlässt man den Kaskögerlweg nach rechts auf einer Schotter- später Asphaltstraße und wandert vorbei an einigen großen Bauernhöfen nach Katzendorf. Man überquert die Landesstraße Gnas – Bad Gleichenberg rechts vom Kreisverkehr und geht rechts hinter einem Bauernhof zur Haltestelle Katzendorf, die nur mehr ca. 200 m entfernt ist.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: kunst&kraft

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Cafe Wolf, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/2480
  • Gasthof „Steira Wirt“, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/4106
  • Heurigenschenke Wolf, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/2480

 



Wanderweg Nr. 19

„Ameisenstraße“

Hst Trautmannsdorf – Sulz – Steinbach – Vorstatt Hochstraden – Haag – Merkendorf – Bf Bad Gleichenberg


Schwierigkeitsgrad:   mittel (teils befestigte, wenig befahrene Straßen, teils Waldwege)
Länge:   16,8 km
Gehzeit:   4 – 5 Stunden

 

Markierung: Diese Tour ist Teil des Vulkanlandwegenetzes bzw. des Themenweges „Ameisenstraße“ und ist durchgehend mit den gelben Tafeln oder mit Basaltsteinen mit dem Vulkanlandlogo und entsprechender Aufschrift markiert und in beiden Richtungen gut begehbar.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenberger Bahn in der Haltestelle Trautmannsdorf, überquert die Bahnstrecke und trifft hier bereits auf den ersten Vulkanland-Wegweiser.

Dem Pfeil Richtung Bad Gleichenberg folgend geht man der „Handspur“ entlang. Über einen Waldweg steigt man zunächst auf den Rudorfkogel. Hier ist der Weg teilweise mit auf dem Boden liegenden Basaltsteinen mit dem Vulkanlandlogo gekennzeichnet. Auf dem Rudorfkogel lohnt ein kurzer Abstecher zur Lindenkapelle. Über den Ortsteil Sulz geht man hinab zur Radkersburger Straße (B 66), überquert diese sowie gleich danach den Sulzbach und trifft in der Krügeleistraße (rechts vom Tennisplatz) auf das „Rückgrat“ der Vulkanlandwege. Zunächst rechts in den Tannenheimweg und dann links in die Bairisch-Kölldorfer-Straße einbiegend folgt man nun immer diesen „Rückgrat-Schildern“. Nach Querung der Landesstraße geht es nach Steinbach und dann den Steinberg hinauf. Hier hat man schöne Ausblicke auf Kapfenstein und die Albrechtshöhe mit der Edelweißwarte sowie auf Trautmannsdorf und Straden. Durch den Kogelwald geht´s bis nach Hochstraden-Vorstatt bergwärts. Hier lädt die Buschenschank Schober zum Verweilen ein. Hier verlässt man den weiter nach St. Anna am Aigen führenden „Rückgrat-Weg“ und folgt nunmehr den gelben „Ameisenstraßen-Schildern“. Wer überschüssige Energien hat, kann einen Abstecher bis zur ORF-Sendeanlage am Stradnerkogel auf 609 m Seehöhe unternehmen. Die „Ameisenstraße“ führt im Westen zunächst zum ausgedehnten Basaltsteinbruch Hochstraden (Barbara-Bildstock). Danach geht es durch den Wald hinab ins Haagergreith und nach Haag. Man überquert die Bundesstraße 66 und wandert weiter nach Waldsberg und rechts abbiegend zurück nach Merkendorf. Unmittelbar nach Querung der B 66 kommt man am Greißler Museum vorbei. Über den Mitterfeldweg durchwandert man den Ortskern von Merkendorf und erreicht bei der Gutmann Kapelle wieder die Landesstraße Kapfenstein – Bad Gleichenberg. Hier trifft man auch wieder auf den bereits begangenen Rückgrat-Weg, dem man nun Richtung Bad Gleichenberg bis zum Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Bad Gleichenberg folgt. Links in die Brunnenstraße einbiegend erreicht man nach kaum 200 Meter den Bahnhof Bad Gleichenberg.

 

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Buschenschank Leitgeb, Trautmannsdorf, Tel.: +43/3159/2885
  • Buschenschank Schober, Hochstraden, Tel.: +43/3158/2224
  • Buschenschank Schoberhof, Haag, Tel.: +43/3159/3503
  • Gasthaus Scheer, Haag, Tel.: +43/3159/2310
  • Bad Gleichenberger Gastronomie

 


 

Wanderweg Nr. 20a

„Saurierweg“

 

Hst. Trautmannsdorf - Styrassic Park und retour


 

 

Schwierigkeitsgrad:   leicht (Forstwege und Nebenstraßen)
Länge:   1,5 km
Gehzeit:   ca. 25 Minuten

 

Markierung: Der Weg ist durchgehend mit einer Markierung (Dinosaurier) gekennzeichnet und ist in beide Richtungen begehbar.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenberger Bahn in der Bahn-Haltestelle Trautmannsdorf, geht hinter dem Wartehäuschen auf der Asphaltstraße bergauf, biegt nach 50 m rechts ab und folgt den Markierungen. Nach weiteren 700 m im Wald geht man rechts bergab bis zur Gemeindestraße und folgt dieser links abbiegend bis zum Styrassic Park.

 


 

Wanderweg Nr. 20b

„Saurierweg“

 

Bf Bad Gleichenberg – Styrassic Park – Hst Hofstätten

 

 

 

Schwierigkeitsgrad:   leicht (großer Teil befestigte, wenig befahrene Straßen)
Länge:   6,5 km
Gehzeit:   ca. 2 Std.

 

Markierung: Der Weg ist nicht durchgehend markiert bzw. mit verschiedenen Markierungen versehen. Die Wegbeschreibung ist daher so gestaltet, dass auch Ortsunkundige ohne Probleme das Ziel erreichen können.

 

Wegverlauf: Man verlässt den Zug der Gleichenberger Bahn im Bahnhof Bad Gleichenberg, überquert den Klausenbach gegenüber der Ausstiegstelle und geht bis zum Kreisverkehr. Dort biegt man links in die Ringstraße ein und geht auf dieser bis zum Wiesenthalweg, in den man ebenfalls links abzweigt. Nach kaum 100 m biegt man rechts in den Mitterweg ein und geht auf diesem entlang des Klausenbaches bis zur Feldbacher Straße, in die man links einbiegt und bis ins Zentrum von Gleichen-berg Dorf gelangt. Bei der Einmündung in die Gleichenberger Bundesstraße B 66 biegt man nach links ab und folgt dieser bis zum Friedhof. Im Kreuzungsbereich überquert man die Bundesstraße und wandert links am Friedhof vorbei in Richtung Vausulz. Nach etwa einem Kilometer gelangt man zum Styrassic Park. Für dessen Besichtigung mit anschließender Stärkung sollte man sich unbedingt mehrere Stunden Zeit nehmen und sich so richtig in die Urzeit entführen lassen. Nach dem Verlassen des Parks wendet man sich nach rechts, wandert weiter dem Vausulzweg etwa 200 Meter entlang und biegt dann im rechten Winkel nach links ab, überquert den Bach und stößt im Wald auf einen Querweg mit der rot weißen Markierung Nr. 25. Diesem Waldweg folgt man rechts einbiegend bergwärts bis zur Höhen-straße. Ist die Zeit für die Rückfahrt mit dem Zug schon knapp, biegt man auf dieser nach links ab und geht nach etwa 100 m nach rechts hinunter zur Eisenbahnunter-führung und dann nochmals nach rechts zu Bahnhaltestelle Hofstätten. Ist bis zur Abfahrt des nächsten Zuges noch mindestens eine Stunde Zeit, biegt man auf die Höhenstraße rechts ein (Markierung Nr. 75) und folgt dieser bis zum Schmidt-kreuz. Hier biegt man auf den Hofstätterweg mit der Markierung Nr.750 links ein und wandert zur Buschenschank Bauer. Sehr zu empfehlen ist hier der kurze Abstecher zur Rindenkapelle, von der man herrliche Ausblicke genießen kann. Von der Buschenschank folgt man weiter dem Weg Nr. 750 bis zur Gleichenberger Bahn, überquert diese jedoch nicht, sondern wandert links der Bahn zur Haltestelle Hofstätten (Gehzeit ab der Buschenschank Bauer ca. 15 Minuten).

 

Einkehrmöglichkeiten:

  • Gasthaus Pfeilerhof, Gleichenberg Dorf, Tel.: +43/3159/2284
  • Vegaro Rex Spezialitäten - Restaurant Styrassic Park, Vausulz, Tel.: +43/3159/2875
  • Buschenschank Bauer-Hermann, Hofstätten, Tel.: +43/3159/2656

 

 

>> Zu den Wanderwegen Nr. 1 - 10

 

 

Fahrpläne:

>> Bahnfahrplan Feldbach - Bad Gleichenberg

 

>> Busfahrplan Feldbach - Bad Gleichenberg - Bad Radkersburg

 

Nähere Auskünfte und Reservierungen:

 

Bahnhof Feldbach Landesbahn

Mo - Fr 07.15 - 9.50 Uhr und von 10.50 - 16.15 Uhr

Tel.: +43/3152/2235
Fax: +43/3152/2235-14
E-Mail: bahnhof-feldbach(at)stlb.at

 

Weitere Informationen:

www.verkehr.steiermark.at
www.mobilzentral.at
www.busbahnbim.at
www.oebb.at